Moderne Fahrerassistenzsysteme und die dazugehörigen Sensoren beeinflussen zunehmend die Fahrzeugentwicklung und damit auch das Instandsetzungsgeschäft. Die Folge ist, dass es für Sie immer wichtiger wird, bei der Arbeit im Bereich dieser Sensoren die genauen Herstellervorgaben einzuhalten. Wir erklären, warum dies gerade bei Radarsensoren so wichtig ist und warum z.B. VW deshalb beim Golf 8 sogar ein Nachlackieren der Stoßstangen verbietet.
Auf der CLEPA-Konferenz in Brüssel ging es in diesem Jahr um den Zugang zu Reparaturdaten für Fahrzeuge ab Euro 7, jedoch auch um die Telematik- und Fahrzeugzustandsdaten. Vertreter der EU-Kommission erklärten die neuen EU-Verordnungen und kündigten weitere konkretere Regeln an. Da diese Daten für Ihr Unternehmen von entscheidender Bedeutung sind, waren wir für Sie vor Ort und fassen wir hier das Wichtigste zusammen.
Wie aus einer aktuellen Service-Information von Mercedes-Benz Trucks hervorgeht, häufen sich aktuell Lagerschäden bei den Motoren 934 und 936, die offenbar durch unsachgemäße Instandsetzungsarbeiten am Motor verursacht werden. Wir erklären, wie das Problem entsteht und wie es bei Reparaturen an den seit 2013 im Atego und Citaro verbauten Aggregaten vermieden werden kann.
Der Mercedes-Benz Plug‑in‑Hybrid kombiniert den Verbrennungsmotor und den Elektroantrieb mit einer Lithium‑Ionen-Batterie, die sich an einer Steckdose laden lässt. Der Elektroantrieb kann den Verbrennungsmotor je nach Fahrsituation ersetzen oder unterstützen. Zudem ermöglicht er die Energierückgewinnung in Schub- und Bremsphasen (Rekuperation). Wer an diesen Fahrzeugen arbeitet, hat einiges zu beachten!
Tesla stattet seine Fahrzeuge unter der Bezeichnung “Autopilot“ mit einer Reihe von Fahrerassistenzsystemen aus. Überwiegend geschieht dies dynamisch. Es gibt allerdings auch bestimmte Tesla-Fahrzeuge, an denen unter Umständen eine statische Vorkalibrierung durchzuführen ist. Wir erklären, um welche Fahrzeuge es sich handelt und was sonst bei der Kalibrierung von Tesla-Fahrzeugen zu beachten ist.
Bei der Analyse der eigenen Prozesse kann ein Vergleich mit dem Branchendurchschnitt sehr hilfreich sein. Denn dieser zeigt, wo es im Vergleich zu ähnlich aufgestellten Mitbewerbern besser laufen könnte. Dies gibt Hinweise auf die eigenen Stärken und Schwächen und zeigt damit potentielle Weiterentwicklungsmöglichkeiten auf.
Wer an Mercedes-Benz oder Smart z.B. mit XENTRY arbeitet, der muss auch Schlüssel, Wegfahrsperren, Radiocodes programmieren oder den Servicefall durch den Bezug von diebstahlrelevanten Teilen (DRT) abschließen können, um im Wettbewerb bestehen zu können. Wir klären Sie darüber auf, wie Sie bei der Arbeit an Mercedes-Benz Fahrzeugen vorgehen, leiten Sie durch den DRT-Prozess und versorgen Sie mit wichtigen Infos.
Die CLEPA Aftermarket Conference in Brüssel ist, mit Entscheidern aus der Teileindustrie, dem Handel und der EU-Kommission, seit Jahren eine feste Größe. Wichtige Themen rund um die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Mobilität der Zukunft und die Entwicklung von Geschäftsmodellen sorgen für eine spannende Tagesordnung. Das Network-Dinner am Vorabend der Konferenz sorgt für einen direkten Austausch.

Sowohl privat als auch im Job haben es die meisten Menschen heute täglich mit vielen verschiedenen Passwörtern zu tun. Auch wenn diese teilweise lästig und schwierig zu merken sind, sind sie dennoch extrem wichtig, wenn es um den Schutz Ihres Unternehmens und Ihrer Daten geht. Wir geben vier einfache Tipps, wie Sie richtig mit Passwörtern umgehen.
Im Hinweisbeschluss des OLG Stuttgart zum Urteil des LG Stuttgart ging es zwar erst einmal nur um die Zulässigkeit der Werbung für elektronische Nachrüstung von Kraftfahrzeugen ohne Eintragung in die Handwerksrolle, doch hat die Rechtsprechung deutlich mehr Tragweite, als manch einer vermuten mag: Eingriffe in die Fahrzeugelektronik sind demnach Betrieben vorbehalten, die mit dem Kraftfahrzeugtechnikerhandwerk in die Handwerksrolle eingetragen sind. Das ist gut und richtig so und muss u.a. auch Auswirkungen auf das Autoglas-Geschäft haben.